Kompetenz
Menschenkenntnis
Innovativ
Dr. Sibylle Deutsch - Unternehmens- und Kommunikationsberatung, Öffentlichkeitsarbeit Logo

Newsletter
Newsletter Nr. 1:
10 Königsregeln der Überzeugung

Überblick über die
"10 Königsregeln der Überzeugung"
1. Königsregel: Was? Grenzen Sie so genau wie möglich ein
2. Königsregel: Meine Botschaft
3. Königsregel: Recherchieren, Sammeln und Analyse
4. Königsregel: Wie? Entscheiden für Redeform, Manuskriptform und Medieneinsatz
5. Königsregel: Strategie der Argumente und Aufbau des Vortrags
6. Königsregel: Visitenkarte des Redners: Sprache, Melodie und Rhythmus
7. Königsregel: Der Körper spricht
8. Königsregel: Der Erfolg folgt
9. Königsregel: Mehr Persönlichkeit
10. Königsregel: Eine Schreibe sei keine Rede
Druckversion10 Königsregeln der Überzeugung

1. Königsregel: Was? Grenzen Sie so genau wie möglich ein
Checkliste Vortrags-Vorbereitung: die 6 Ws

Anhand der Checkliste können Sie Thema, Zeit, Ort, Ziel und Publikum eingrenzen.

  1. Was ist zu tun?
    Rede halten, Referat, Diskussion; Besprechung, problematisches Gespräch vorbereiten.
    Gibt es Vorgaben? Wenn ja, wie lauten sie?
    Gibt es bereits Material zu dem Thema? Wenn ja, wie wird das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert?
    Welche verschiedenen Positionen existieren?
  2. Worum geht es? Was ist das Thema?
    Präzisieren Sie das Thema. Grenzen Sie die Themenstellung klar ab.
    Halten Sie sich möglichst streng an das Thema.
    Versuchen Sie, die Kernthese oder Kernaussage überspitzt oder provokant zu formulieren.
    Bsp.: statt "Die Verunreinigung der Luft" weckt die Formulierung "Können unsere Kinder noch atmen?" mehr Aufmerksamkeit und Interesse.
  3. Wann findet der Vortrag statt: Datum und Uhrzeit.
    Sind Datum und Uhrzeit günstig?
    Wählen Sie den Vor- oder Nachmittag als günstige Tageszeit.
    Ungünstige Zeiten für Vorträge sind frühmorgens und nach den Mahlzeiten sowie kurz vor Feierabend.
  4. Wo findet der Vortrag statt?
    Der Ort der Rede sagt oft etwas aus über Inhalt und Stoßrichtung des Vortrages.
    Reden Sie im Verwaltungsgebäude? Halten Sie den Vortrag im Besprechungsraum? Im Vortragssaal?
    Informieren Sie sich frühzeitig über die Räumlichkeiten. Überlegen Sie, was Sie für Ihren Vortrag benötigen (Beamer, Mikrofonanlage, Overhead, Diaprojektor, Flipchart etc.)
    Wie sind die Räume ausgestattet? Wie groß ist der Raum? Ist es hell, laut, stickig-warm (lassen sich die Fenster öffnen?)? Wie sind Stühle und Tische angeordnet (fest installiert oder frei stehend).
    Ist ein Rednerpult vorhanden oder stehen Sie frei vor den Menschen.
  5. Wer ist mein Publikum, wer nimmt am Vortrag teil.
    Spricht jemand vor mir? Wenn ja wer und zu welchem Thema.
    Wie viele Zuhörer und Zuhörerinnen werden erwartet (sind geladen)? Versuchen Sie, sich frühzeitig über den zu erwartenden Zuhörerkreis zu informieren.
  6. Wie kann das Ziel erreicht werden? Leitgedanken formulieren!
    Klare und gut in Haupt- und Nebenpunkte untergliederte Themen- und Zielsetzung erleichtern den Redefluss und die Argumentationsfolge.
    Machen Sie sich klar, was Sie erreichen wollen. Sie reden nicht zum Selbstzweck, sondern Sie haben ein Ziel. Legen Sie frühzeitig fest, welche Botschaft Sie vermitteln wollen.
    Formulieren Sie den Kernsatz zu einem Leitgedanken (Zwecksatz) aus.
TIPP: Seien Sie hier detailverliebt - das spart später enorm Zeit. Formulieren Sie Ihre ersten Gedanken schriftlich (Stichworte genügen), das zwingt Sie, genau im Denken zu sein.

Home
Seminarangebote
Projekte
Newsletter
Referenzen
Die Firma



Kontakt / E-Mail
Impressum


| Home | Seminarangebote | Projekte | Newsletter | Referenzen | Die Firma |